Land schafft gute Bedingungen für Schul- und Vereinssport

Zukunftsinvestition: Sanierung von Bundes- und Landesstraßen kommt voran

Im Wahlkreis Schorndorf wird  2017 bei Urbach die Brücke der B29 über die Bahngleise saniert. „Spatenstiche sind zwar prestigeträchtiger, aber Sanierung kommt vor Neubau. Was nützt ein schicker neuer Anbau am Haus, wenn es zum Dach reinregnet?“, sagt Petra Häffner, grüne Landtagsabgeordnete aus Schorndorf. CDU-Koalitionspartner Claus Paal aus Weinstadt ergänzt: „Grün-Schwarz in Baden-Württemberg investiert konsequent in den Abbau des Sanierungsstaus. Mehr Mittel für den Erhalt erhöhen die Verkehrssicherheit und sind ein Gebot wirtschaftlicher Vernunft“.  Beide Landtagsabgeordnete begrüßen die nachhaltige Strategie des Verkehrsministeriums: „Die rechtzeitige Behebung von Fahrbahnschäden ist langfristig günstiger für die Steuerzahler. Was wir heute kostengünstig sanieren, holt uns in Zukunft nicht als teurer Ersatzneubau ein“, so Häffner und Paal.
Mindestens 80 Millionen Euro müssen jährlich in die Sanierung von Landesstraßen inklusive Brücken investiert werden, um den Gesamtzustand des Straßennetzes zu halten. Das hat der Landesrechnungshof ermittelt. Die grün geführte Landesregierung ist darüber hinausgegangen und hat von 2013 bis 2016 im Schnitt 97 Millionen Euro investiert. Mit Erfolg:  Erstmals seit 1992 hat sich die Beschaffenheit der Landesstraßen verbessert! Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Bundesstraßen – der Bund stellt den Ländern inzwischen ebenfalls einen größeren Anteil seiner Gelder für die Sanierung zur Verfügung.

Land schafft gute Bedingungen für Schul- und Vereinssport

In Schorndorf-Weiler werden die Weitsprunganlage und das Kleinspielfeld saniert. 18.000 Euro Zuschuss gibt es dazu aus Landesmitteln. Die beiden Abgeordneten des Wahlkreises Schorndorf, Petra Häffner (Grüne) und Claus Paal (CDU) begrüßen die Fördermaßnahme: „Sport in der Schule und Sport im Verein sind wichtige Konstanten im Leben vieler Menschen. Voraussetzung dafür sind funktionierende Sportstätten“, sagt Petra Häffner. „Fördermittel haben immer den positiven Effekt, dass sie weitere Investitionen auslösen und der heimischen Bauwirtschaft und dem örtlichen Handwerk zu Gute kommen“, lobt Claus Paal. 
2017 fördert das Land 107 kommunale Sportstättenbauprojekte mit Zuschüssen in der Höhe von rund 17,2 Millionen Euro. Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigen sich über die zu fördernden Projekte. Die gezielte Landesförderung leistet einen entscheidenden Beitrag, vorhandene Sportstätten zu modernisieren und neue Projekte in Angriff zu nehmen.
Förderfähig sind der Neubau und die Sanierung von Turn- und Sporthallen sowie von Sportfreianlagen (Sportplätze, Leichtathletikanlagen). Die Zuschüsse sind an die Voraussetzung gebunden, dass die Sportstätten vielfältig genutzt werden können. Die Hallen und Anlagen sollen sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetreib von Sportvereinen geeignet sein. Der Fördersatz beträgt in der Regel 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben.

 

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