Ein kurzweiliger Nachmittag mit Gerlinde Kretschmann und Schorndorfer Frauen

Auf durchgehend positive Resonanz stieß Gerlinde Kretschmann, die Frau des baden-württembergischen Ministerpräsidenten, bei ihrem Besuch am 20. November 2015 in Schorndorf. Begeistert fasste Petra Häffner den Nachmittag zusammen: "Gerlinde Kretschmann ist so bodenständig, herzhaft und erfrischend, wie sie immer charakterisiert wird."

 

Gemeinsame Freude über den gelungenen Nachmittag

Landfrauen, Schorndorfer Weiber und Frauen aus den Kirchengemeinden waren der Einladung gefolgt

Zuhören und Fragenstellen - Gerlinde Kretschmann zeigte sich nahbar und bodenständig

Schorndorfer Frauen stellten sich und ihr ehrenamtliches Engagement vor

Gerlinde Kretschmann machte keinen Wahlkampf - aber sie hat zu vielen Themen eine klare Meinung

Das Frauenensemble unter Katrin Schwarz umrahmte die Veranstaltung musikalisch

Für jede gab's noch ein persönliches Wort auf den Nachhauseweg

 

Petra Häffner hatte unter dem Motto "Starke Frauen im Gespräch" eingeladen und Gerlinde Kretschmann war gern gekommen – zunächst zum Empfang bei Oberbürgermeister Klopfer und Gemeinderät*innen, dann zur Stadtführung mit Verena Siemon alias Barbara Künkelin. "Was Schorndorf angeht, gibt es eine gute Tradition starker Frauen im öffentlichen Leben – und wir wollen Frauen zu noch mehr Beteiligung ermutigen und stärken," sagte Petra Häffner bei ihrer Begrüßung und im Hinblick auf die Tatsache, dass Frauen in Führungspositionen und in vielen öffentlichen Gremien immer noch in der Unterzahl sind.

Höhepunkt des Besuchs war die Gesprächsrunde mit 80 Schorndorferinnen im Restaurant Courage.

Da präsentierten engagierte Schorndorfer Frauen ihre Arbeit in Ehrenamt und Gesellschaft. Gerlinde Kretschmann gab Einblicke in ihr Leben – sie hat lange Zeit als Lehrerin gearbeitet und war ehrenamtlich als Gemeinderätin in Sigmaringen aktiv – und ging auf die Fragen der Zuhörerinnen ein. Die Politik ihres Mannes kommentiert sie grundsätzlich nicht, zum Thema Integration gab sie jedoch eine sehr persönliche Stellungnahme ab. Ihre direkte und unverstellte Art kam sehr gut bei den anwesenden Frauen an. Aus ihrem Selbstverständnis als Landesmutter spricht Selbstbewusstsein und Stärke. "Starke Frauen brauchen auch starke Männer", sagte Gerlinde Kretschmann, die als Landesmutter keinen Personenschutz bekommt wie ihr Mann und nur zwei offizielle Pflichttermine im Jahr hat. Sie nutzt die Zeit auf ihre Weise und besucht gern ihren neugeborenen Enkel. Bei aller öffentlicher Zurückhaltung leistet sie auf ihre Art dennoch viel Überzeugungsarbeit für ihren Mann. Dass sie ihm eine zweite Amtszeit wünscht, daran hat Gerlinde Kretschmann keinen Zweifel gelassen:
"Für dieses Amt gibt es koin Bessera".

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