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Aktuelles

 

Mehr Frauen in die Kommunalparlamente!

Petra Häffner unterstützt die Initiative des Landesfrauenrats "Halbe-Kraft-reicht-nicht", die sich dafür einsetzt durch eine Änderung des Kommunalwahlrechts mehr Frauen in die Kommunalparlamente zu bringen. Trotz einer vorgeschriebenen Gleichbehandlung im Grundgesetz sind Frauen, die in Baden-Württemberg über die Hälfte der Bevölkerung ausmachen, lediglich mit 20 Prozent in den Kommunalparlamenten vertreten!

Wir GRÜNEN möchten diesen Missstand ändern. Eine Chance dazu ergibt sich in naher Zukunft, da die Landesregierung in Baden-Württemberg das Kommunalwahlrecht verändert möchte.

Erfahrungen aus anderen Ländern wie etwa Frankreich zeigen, dass durch das sogenannte Paritégesetz (die Vorschlagslisten werden nach dem Reißverschlussprinzip 50:50 quotiert) der Anteil der Frauen sich sprunghaft steigert - in Frankreich von 25,7 Prozent auf 47,5 Prozent in den kommunalen Parlamenten!

Deshalb ruft Petra Häffner jede Frau und jeden Mann dazu auf, mit ihrer bzw seiner Unterschrift dieser Initiative Gewicht zu verleihen.

Lesen Sie dazu auch Petra Häffners offenen Brief an Claus Paal, CDU-Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Schorndorf

 

Ein Jahr Grün-Rot

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann

Eine erste Bilanz nach einem Jahr grün-roter Regierungsarbeit fällt positiv aus: Nach fast sechs Jahrzehnten unionsgeführter Landesregierungen ist Baden-Württemberg in der Wirklichkeit angekommen. Grüne Technologien und Produkte bergen immense Wertschöpfungspotentiale für Baden-Württemberg. Energiewende und Rohstoffverknappung haben den Wandel hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft beschleunigt. Die gute Nachricht ist: Wir haben die richtige Regierung, um diesen Wandel zu unterstützen und zu forcieren.

Eine ökologische und soziale Erneuerung, ein Aufbruch im Bildungswesen, wichtige Weichenstellungen in der Verkehrspolitik und erste Schritte auf dem Weg zu einer neuen Energiepolitik ohne Atomkraft kennzeichnen die vergangenen zwölf Monate im Land. Dabei musste die grün-rote Koalition mit gewaltigen Erblasten fertig werden: Der Kauf der EnBW unter Umgehung des Landtags belastet den Haushalt und damit den Steuerzahler, und die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 brachte eine Entscheidung, die nicht nur von beiden Koalitionspartnern, sondern auch vom überwiegenden Teil der Bevölkerung akzeptiert wird.

Die ausführliche Bilanz finden Sie hier... »»»

 

Polizeifachtagung

Grüne Fachtagung zu "Bürgernaher Polizei"

Auf breites Interesse stieß die grüne Polizeifachtagung zum Thema "Leitbild Bürgernahe Polizei" am 24. März im Plenarsaal des Landtags.

Vertreter von Regierung, Polizei, Gewerkschaften und Amnesty diskutierten über Ausrichtung und Perspektiven einer bürgernahen Polizei. Unter den rund 150 Teilnehmerinnen waren Vertreter aus allen Ebenen der Polizei, der Gewerkschaft DGB und den drei Polizeigewerkschaften Dpol (Deutsche Polizeigewerkschaft), GdP (Gewerkschaft der Polizei) und BdK (Bund deutsche Kriminalbeamten), Grüne Kommunalpolitikerinnen und politiker, Landräte und Oberbürgermeister, interessierte Bürger und Vertreter des Stuttgarter Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21.

Mehr zur Polizeifachtagung "Bürgernahe Polizei" »»»

 

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Mehr Mut zur Politik

Verein "Politik mit Frauen" bei Landtagsabgeordneter Petra Häffner zu Besuch

Nicht zum allgemeinen Besuchs- und Besichtigungsprogramm hatte ca. 40 Frauen aus dem Wahlkreis Schorndorf sich am 7. März im Stuttgarter Landtag eingefunden, schließlich waren unter den Besucherinnen viele aktive Gemeinde- und Kreisrätinnen, die nicht zum ersten Mal im Landtag waren. Die Organisatorin, Gudrun Wilhelm, Vorsitzende des Vereins "Politik mit Frauen" wollte mit den Landtagsabgeordneten zum einen über aktuelle politische Entwicklungen zum andern aber auch über die persönliche Erfahrungen der Politikerinnen diskutieren.

Als Gesprächspartnerin war neben Petra Häffner, noch Charlotte Schneidewind-Hartnagel, die frauenpolitische Sprecherin der GRÜNEN im Landtag anwesend. Sie informierte über aktuelle frauenpolitische Initiativen zur Frauengesundheit und zur Unterstützung der Bundesratsinitiative "Gleiche Bezahlung von Frauen und Männern".

Dass es nach wie vor schwierig sein kann sich in sogenannten "Männerdomänen" zu behaupten, konnte Petra Häffner berichten. Als polizeipolitische Sprecherin erlebte sie v.a. bei ihren Reden in Plenarsitzungen störende und diskriminierende Zwischenrufe. Gleichzeitig empfindet sie es als Chance, gerade auch in diesen Bereichen Inhalte mitzugestalten.

"Wie kann man z.B. auch junge Frauen für Politik begeistern?" Diese skeptische Frage stellte eine der Besucherinnen den beiden Landespolitikerinnen, die gern den Frauenanteil in allen politischen Gremien steigern möchten? Charlotte Schneidewind-Hartnagel empfahl, die Frauen unbedingt im persönlichen Gespräch zu ermutigen und Ihnen konkrete Unterstützung anzubieten. Petra Häffner fand es wichtig, den Frauen außerdem zu vermitteln, dass in Gremien wie dem Gemeinderat wichtige Entscheidungen über Bildungsangebote, Kinderbetreuung usw. fallen, die den Alltag von Frauen direkt betreffen. "Frauen müssen sich das einfach zutrauen", lautete Häffners Fazit.

Ergänzend dazu warb Gudrun Wilhelm unter den Anwesenden, sich stärker zu vernetzen. Der Verein Politik mit Frauen etwa bietet für die Frauen im Rems-Murr-Kreis eine ideale Plattform, um sich über Parteigrenzen hinweg zu unterstützen. Aktuell plant der Verein wieder ein Mentoring-Projekt, indem erfahrene Politikerinnen Neueinsteigerinnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

 

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"Bänkle statt Kanzel" –
Politikerin und Pfarrer im Gespräch

An einem für Politiker eher ungewöhnlichen Ort hat sich Petra Häffner am ersten Märzsonntag zum Gespräch eingefunden.
Die Paulusgemeinde in Schorndorf hat für das "Jahr des Gottesdienstes" eine alternative Predigtreihe mit dem Titel "Bänkle statt Kanzel" entwickelt: Statt einer Predigt erwartet die Zuhörerinnen und Zuhörer ein Dialog, den Pfarrer Thomas Österle mit seinem Gast über Politik, Glauben und persönliche Erfahrungen führte. "Können Sie als grüne Politikerin die Erde als Schöpfung verstehen?", "Entsteht durch die "Politik des Gehörtwerdens" ein Mehr an Demokratie?", lauteten einige seiner Fragen an Petra Häffner.
Diese sah in ihrem politischen Selbstverständnis viele Berührungspunkte mit christlichen Inhalten: " Kinder, Natur und die Erde haben wir als Gabe, die wir gestalten können, die wir aber niemals besitzen", sagte sie. Das Thema Demokratie sieht sie auch als Lernprozess. Der kann manchmal durchaus schmerzhaft sein – etwa im Fall des Volksentscheids der zu Stuttgart 21 für die Grünen eine Niederlage bedeutete. Größtenteils beobachtet Häffner aber, dass die grün-rote Politik des Gehörtwerdens spannende Entwicklungen angestoßen hat.
Als Beispiel aus ihrem politischen Alltag nannte sie die Polizeireform als Prozess, der überwiegend aus den Reihen der Polizei selbst gestaltet wird. "Viele Menschen begrüßen das sehr, dass sie mitgestalten können", sagte die polizeipolitische Sprecherin der GRÜNEN im Landtag.

Vom Elternhaus katholisch erzogen und als Ministrantin selbst in der Kirche aktiv, erzählte Petra Häffner auch von persönlichen Glaubenserfahrungen. Über die Einladung der evangelische Kirchengemeinde hat sie sich sehr gefreut, auch über die lebhafte Resonanz des gut besuchten Gottesdienstes. "Bei einer solchen Veranstaltungen lernen Menschen die Politiker noch auf einer anderen Ebene kennen.

 

 

Polizeireform – erster Aufschlag

Am 25. Januar hat Innenminister Gall das Eckpunktepapier zur Polizeistrukturreform vorgelegt. Wir Grüne begrüßen diesen Vorstoß, ist es doch unser Ziel die Organisation der Polizei zu verbessern und wieder mehr Polizei in die Fläche zu bringen. Mit den Eckpunkten hat die Reform einen guten Start. Nun werden die Vorschläge geprüft. Wichtig ist dass keines der 146 Reviere und 356 Polizeiposten geschlossen wird – für Bürgerinnen und Bürger muss die Polizei als Ansprechpartner sichtbar sein. Durch Umstrukturierung soll erreicht werden, dass bestehende Reviere personell verstärkt werden.
Im Unterschied zu vielen anderen Reformen soll diese Reform nicht ‚von oben' verordnet werden, sondern auf die Vorschläge der Männer und Frauen setzt, die den Polizeialltag kennen.

Pressemitteilung vom 25.01.2012 lesen »»»

 

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Spendenaktion "Meisen-Nistkästen gegen Miniermotten"

Am Samstag, 19. November fand das jährliche Kastanienlaubsammeln in der Schorndorfer Rosen-/Bahnhofstraße statt. Gemeinderäte, Weststadt-Anwohner und andere Freiwillige griffen zu Besen, Schaufel und Schubkarren, um die von Miniermotten befallenen Blätter zu entsorgen. Über den Sommer hatten wieder die gefräßigen Raupen des eingewanderten Schädlings den Kastanien stark zugesetzt. Die Blätter waren bereits in den Sommermonaten braun geworden – ein trauriger Anblick!
Ich war bei der Aktion dabei und finde es toll, dass so viele Menschen in ihrer Freizeit bei diesen und anderen Aktionen mitmachen. Denn für die Bäume ist es ein Kampf ums Überleben: Über Jahre hinweg werden sie durch den Raupenbefall der Miniermotte geschwächt und müssen schließlich gefällt werden. Angesichts der Zahl der befallenen Bäume allein in Schorndorf wäre es letztlich ein mühsamer und ungleicher Kampf. Zum Glück weiß die Natur selbst Abhilfe: Für Blaumeisen sind die Raupen der Miniermotte ein gefundenes Fressen. Allein in der Brutzeit benötigt ein Vogel bis zu 500 Raupen täglich! Da viele Städte und Landkreise schon positive Erfahrungen mit diesem natürlichen Feind der Miniermotte gemacht haben, haben wir kurzentschlossen vergangenen Samstag eine Blaumeisen-Nistkasten-Aktion ins Leben gerufen.

 

Ihre Spende hilft: 25 Euro für einen Nistkasten

Ziel ist es, dass möglichst flächendeckend Kästen aufgehängt werden und die Ausbreitung des Schädlings langfristig gestoppt wird. Sie können das mit einer Spende unterstützen. In Schorndorf wurden bereits die ersten Kästen aufgehängt: Die ortsansässige, auf Nistkästen spezialisierte Firma Schwegler hat zusätzlich zu den von mir bestellten Kästen spontan 6 weitere Nisthilfen gespendet. Sie wurden bereits durch die Zentralen Dienste der Stadt Schorndorf angebracht und werden hoffentlich bis zum Frühjahr von den Blaumeisen angenommen. Der Anfang ist also gemacht.

Unter dem Stichwort "Blaumeise" freuen wir uns über Ihre Spende auf das Spendenkonto 1001 072 184 bei der Kreissparkasse Schorndorf, BLZ 602 500 10

 

 

Stadtbücherei Lorch

"Bundesweiter Vorlesetag" - Zu Gast in der Stadtbücherei in Lorch

Am 18.11.2011 fand der "Bundesweite Vorlesetag" statt. Für mich ist Vorgelesen zu bekommen ein Stück Kindheit. Ich verbinde mit Vorlesen nicht nur spannende Geschichten, sondern auch ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit.

Deshalb besuchte ich die Stadtbücherei in Lorch, die eine Kindergartengruppe zu dieser Aktion eingeladen hatte.

Ich habe aus meinem Lieblings-Kinderbuch "Kennt ihr Blauland" vorgelesen und einige kleinere Geschichten aus einem aktuellen Kinderbuch.

Vorlesen wirkt sich sich nicht nur positiv auf die Bildung der Kinder aus. Untersuchungen haben gezeigt, dass das Vorlesen die ganzheitliche Entwicklung fördert: Kinder, denen vorgelesen wird sind auch sportlich aktiver.

 

 

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"Der Landtag in Ton" - Politiker als Tonfiguren

Am 10. November ist im Landtag Baden-Württemberg eine ganz besondere Ausstellung eröffnet worden.

"Der Landtag in Ton" heißt das landesweite Projekt des Landesverbandes der Jugendkunstschulen Baden-Württemberg.

Kinder und Jugendliche der baden-württembergischen Kunstschulen waren aufgefordert, ihre Abgeordneten aus ihrem Wahlkreis in verschiedenen Positionen auf Würfel sitzend aus Ton zu formen.
Das Ergebnis sind 138 Politiker und Politikerinnen des Landes als ganz unterschiedliche witzige und kunstfertige Figuren.

Ich finde, die jungen Künstler haben diese Aufgabe hervorragend gemeistert!

 

 

Petra Häffner • Mitglied des Landtags Baden-Württemberg